Mittwoch, 21. Mai 2008

Karma Sutra für Computertechniker


Bei Geeks are Sexy gefunden... Sehr unterhaltsam...

One Laptop Per Child



Der Ansatz von OLPC, einen Hundert-Dollar-Laptop zu bauen, um den Kindern der armen Ländern dieser Welt eine Tür in unsere Welt zu öffnen, halte ich für sehr wichtig. Abgesehen von diesem Wert sind die Rechner, die dabei rumkommen ebenfalls sehr faszinierend. Version 1 gibt es in den USA in einer "Kauf 1 und spende 1" Aktion (die ich sehr gerne auch in Europa sehen würde - und dann würde ich wohl auch zuschlagen) . Und wenn alles gut läuft gibt es laut TED ab 2010 die Version 2. Die sieht auch extrem beeindruckend aus.

Dienstag, 20. Mai 2008

Firefox 3

Lieber dlc,
vielen Dank für diesen Hinweis. Endlich ist der Firefox so, wie ich ihn mir immer gewünscht habe. Endlich träume ich nicht mehr des Nächtens von der nächsten Safari in der Oper. Endlich. Danke.
Gruß,
Dein Faustus

Datumsanzeige in der OSX-Menübar

Bisher habe ich immer das Tool Menucalenderclock verwendet. Das war zwar nicht optimal und vor allem nicht so wirklich "for free", aber es funktionierte halbwegs. Seit es mich jedoch zunehmend störte, ein extra Programm dafür laufen zu haben, das Datum zu sehen und seit iCal das aktuelle Datum auch zeigt, wenn es nicht an ist, habe ich das eine raus und das andere reingeworfen. Dank Lifehacker weiß ich jetzt, dass es auch besser geht. Danke.

Spiele

Ich finde spielen ja großartig. Nicht nur am Computer, auch von Gesellschaftsspielen kann ich nicht genug bekommen. Großartige Vertreter dieses Genres stammen aus dem Hause Kosmos, allen voran seien Lost Cities, Kahuna und Rosenkönig genannt. Wow. Aber auch Schach und Go können mich begeistern, auch wenn ich schlechter Spiele als ich zuzugeben bereit bin. Manchmal ist spielen auch Zeitverschwendung. Im Moment bin ich z.B. bei World of Warcraft mit beiden Charakteren in Missions- und Freundeslosen Gegenden unterwegs und komme einfach nicht voran. Entweder muss ich ganz Desolace durchmarschieren um Zentauren zu bekämpfen oder ich muss mir weit überlegene Knochenknackertrolle töten. Beides sehr öde. Dann spiele ich also zur Abwechslung Desktop Tower Defence, ein Freewarespiel mit dem der Autor bis zu 1200 $ täglich verdient, wenn ich das richtig verstanden habe. Etwas weiter unten findet Ihr Link und Beitrag dazu. Das kann richtig in Zeitverlust ausarten, ich erinnere nur an Bloxorz - Frau Jekylla z.B. hat ja beschlossen, nicht mehr ohne weiteres auf Spieletipps von mir zu reagieren um mehr Freizeit zu haben ;-)
Jetzt zum Punkt des Beitrags. In Spanien hatte mein Mitbewohner eine XBox und ich durfte mit ihm Condemned 2 und Call of Duty 4 spielen. Ich bin ja sowas von raus. Erst jahrelang dem Amiga die Treue halten, dann zum Mac wechseln; die Geschichte der Computerspiele besteht für mich ausschließlich aus Tomb Raider. Sehr bitter, wenn man dann sieht, was es für geile Spiele gibt. Und dafür ne Konsole kaufen? Ergo auch einen Fernseher? Oder am besten gleich noch einen WinPC nur zum Spielen? Ist doch alles Mist! Aber was tun? Dieser Trailer hier zum Beispiel: Macht mich traurig.

Ärsche von der Bank



In Spanien sieht man ja allerhand Merkwürdigkeiten. Eine davon ist dieser Bankautomat. Nicht, dass ich etwas gegen diese Konstruktion hätte. Überhaupt nicht. Aber ich sag mal so: normalere Bankautomaten = weniger Chauvieschweine. Zumindest ruft das eine kleine Stimme in meinem Kopf der Stimme die "Miniröcke" ruft entgegen. Diese Spanier.

Narbengewebe

Heute sind Erinnerungen an alte Wunden ins Gedächtnis zurückgeschwemmt worden. Schon merkwürdig, was für einen Ballast ich mit mir herumführe. Ich bin so ein friedlicher Mensch und dennoch habe ich tatsächlich sowas wie Feindschaften, einige aufgrund von Lächerlichkeiten bei denen einfach, um ein Sprichwort zu bemühen, etwas Porzellan zerbrochen ist. Aber manche, und das sind die schlimmsten, weil man bewusst verletzt wurde oder - schlimmer noch - ... ohne zu wissen warum.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Es gibt schon coole T-Shirts



Kann leider keine Quelle angeben. Sollte nicht einfach Dinge auf den Desktop ziehen. Dummer Faustus.

Brillant

Heute einer Kommilitonin gelauscht und ich bin nicht sicher, ob sie sich darüber bewusst war, was für ein brillantes Wortspiel sie über die Lippen brachte:

Ich habe Tränen in den Augen vor lachen um nicht zu weinen.

Mittwoch, 14. Mai 2008

Tolle Wurst

Dieses Wordpressupdate ging ja ruckzuck. Schade, dass der Semanticker dran glauben musste. Zum Glück habe ich in langen Jahren auf dem Amiga die Kunst des Backups gelernt. Hoffe ich. Es wurde eh Zeit für einen Relaunch, nachdem die letzten zwei Monate ein tiefes Loch in meinen Feed gerissen haben. Trotzdem beschissen. BESCHISSEN.

Dann muss ich endlich mal was zu Unschuldig von Pro7 sagen. Geil. Wirklich. Steht fest im Programm von mir verankert. Aber: Diese Zeitung kann man der Requisite echt mal um die Ohren schlagen. Pein-Lich. Muss man sich natürlich in groß ansehen.

Dienstag, 13. Mai 2008

Yael Naim: New Soul

Laut iTunes habe ich dieses Lied gestern und heute insgesamt 73,5 mal gehört (steht grad auf Pause, daher die 0,5). Plus zweimal im Radio. Gestern früh und vor ner Woche oder so. Und: ab und zu in der Macbook Air Werbung. Das Lied ist aber auch phänomenal. Und die anderen Sachen von ihr auch. Hätte ich nicht diverse finanzielle Bugs in meinem Firstlive zu bekämpfen, dann läge die Platte hier aufm virtuellen Tisch. Hach.

Montag, 12. Mai 2008

Warum Roboter nicht schauspielern können

Presidentiös

delacruz sollte jedem von Euch als VU-Stammleser, Selbstjustiz-Richter, Neckster-Konsument und nicht zuletzt Presidencia-Besitzer bekannt sein. Ich fragte ihn anno dazumal, warum er sich denn presidencia.de gesichert hat und er sagte, dass sei mindestens so cool wie Bundesregierung.co. Ich sagte merkwürdig betont etwas wie "Ja, mindestens" und das Thema ging unter in den Informationsfluten des Alltags. Irgendwann, vor kurzer Zeit, surfe ich mal wieder zur Selbstjustiz, einem brach liegenden Gruppenblog aus grauer Vorzeit. Und siehe da: Ein paar der Richter streifen noch ab und zu durchs Gemäuer und SJ lesen gleicht einen Spaziergang durch eine untergegangene Stadt, in der sich immer wieder rätselhafte Spuren von Leben finden. Zum Beispiel diese. Dort gibt delacruz an, dass er ein Einpersonenblog zu führen begonnen hat - auferstanden aus den Ruinen der Selbstjustiz präsentiert er dort Anekdoten aus Lateinamerika, Geschichten über Rum und Ruhm und kleine, liebevoll präsentierte Alltagsbetrachtungen über unfähige Dienstleister und Internetservices. Eine Perle der Blogosphäre, wenn Ihr mich fragt, und defintiv Eures Feedreaders würdig. Ihr findet den Herrn delacruz residierend auf der vornehme layouteten Presidenz und das ist in meinen Augen fast so cool wie Bundescancilleramt.co

Noch zwei Linktipps

A

und

B

Suchtwarnung


Verehrte Frau Jekylla, liebe Süchtige,

hiermit präsentiere ich Euch ein neues Kleinod aus der Serie "Verblüffend einfach gestrickte und unfassbar süchtig machende Flashgames". Ich hätte Euch den Titel ja schon letzte Woche vorgestellt, aber ich war damit beschäftigt, diese VERDAMMTEN VIECHER davon abzuhalten, meinen Schreibtisch zu überqueren. Zu diesem Zweck konstruierte ich kleine handgezeichnete TÜRMCHEN auf der Arbeitsfläche, welche Tinte oder Perlen oder Pfeile verschießen. Ich entwickelte geradezu einen Sport daraus, den komischen MONSTERN eine Art Labyrinth aus Türmchen zu konstruieren um möglichst viele von Ihnen ABZUKNALLEN, bevor die nächste WELLE über mich schwappte und mir am Schluss die PUSTE ausging. Zum Glück bekam man mit jedem erledigten Biest ein paar Münzen GOLD von dem neue und elaboriertere WAFFEN gekauft werden konnten. Argh. Argh. Argh. Das Spiel ist so brillant. Desktop Tower Defense. Spielen. Jetzt. Solange noch Pfingsten ist. LOS.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Früher Sprachunterricht

Klingonisch für Bio-Öko-Kinder.

Radioentdeckung: Dota Kehr

Kleingeldprinzessin

Dienstag, 6. Mai 2008

Unzufrieden

Okay, okay. Mein Beitrag war nicht besonders durchdacht, ja, vielleicht auch nicht besonders helle. Und nicht ganz richtig - bis hin zu sachlich falsch - meinetwegen auch. Aber dann ein besseres Beispiel zu bringen und selbst nicht drauf einzugehen, mit die Chance zu verwehren, auf die Kommilitonin zu erwidern und mich dann auch noch falsch zu zitieren und meinen Korrekturversuch mit "Wenn Sie mich jetzt noch bitte würden ausreden lassen." zu unterbinden. Ich weiß nicht. Hätte man auch so lösen können, dass es eine interessante Diskussion mit anschließendem "Da haben Sie Recht, Herr Professor" gegeben hätte - mir zumindest hätte das die Stunde dann nicht so versaut - und dabei bin ich nicht der Professor. Blödian.

Montag, 5. Mai 2008

Aufklärung für Idioten

Ich hab jetzt son Aufklärungsbuch in den Händen gehalten, fürs erste Mal und so. Wie hieß das noch gleich? Ist ja auch egal. Jedenfalls, ich habs mal aufgeschlagen und kam direkt auf die Seite fürs Erste Mal. Und dann sah ich folgendes: Eine nicht gerade vorteilhaft gezeichnete dicke alte Frau - ich denke mal, die Sex-Tante oder sowas - gab einen guten Ratschlag. Und der ging irgendwie so: Wenn Du beim Ersten Mal aufgeregt bist: Bloß nichts anmerken lassen. Nicht drüber sprechen. Das stand so wörtlich da drin. Mit der Begründung: Der andere ist bestimmt auch aufgeregt und lässt es sich nicht anmerken. Alles läuft besser, wenn man ruhig ist. Also einfach ruhig sein, anstatt drüber zu sprechen.
...
Das erschien mir wie das dümmstmögliche was man einem Menschen raten kann. Mein Gehirn verliert jetzt noch Gehirnzellen, wenn ich darüber nachdenke, was diese Anstandstante - die ich erst für ein humorvolles Element des Buchs hielt, sagte. Argh. Man sollte dem Verlag schreiben. Das man aufgeregt ist, und gerne mit ihm darüber sprechen würde. Oder man sollte ihn verklagen: Ihretwegen habe ich ein Kind bekommen, weil ich nicht über meine Probleme sprach. Oder: Man könnte diese ganze Geschichte als gegessen hinnehmen.

Sehr geehrter Verlagsmann. Danke für das vertrauensvolle Gespräch und die zugesicherten Alimente. Danke auch, dass Sie für Ihre unverantwortlichen Schreibereien die Verantwortung übernehmen. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass bisher keine Zahlungen auf meinem Konto XYZ eingegangen sind. Als Mahngebühr habe ich Ihrer Rechnung 30 Euro hinzugefügt. Bitte überweisen Sie den Betrag von 2830 Euro auf mein Konto XYZ und zwar bis zum ...

Barbara Schöneberger... und zwar live


Nach all diesen teuren Auslandsaufenthalten, nach zwei mal Frühling dieses Jahr und nach all dem Abenteuer und Sex und Rock und Sprache und Wissenschaft war es endlich mal an der Zeit, was für mich zu tun. Zum Beispiel ein Konzert von einer symphatischen jungen Entertainerin zu besuchen. Zum Beispiel Barbara Schöneberger. Zum Beispiel in München. Ein Heimspiel.

Oh Gott, war das großartig. Die Gute hat sich so dermaßen gefreut, vor Freunden und Verwandten singen zu können, hat so ein unfassbares Unterhaltertalent und singt zugleich zu beherzt und einfach toll - es war der Wahnsinn. Wirklich. Lohnt sich.

Vom Gerede/Gesinge-Schnitt kam sie nah an die Ärzte ran und das heißt schon was. Und diesen extrem intensiven Kontakt zum Publikum - beispiellos. Barbara, falls Du jemals nach Deinem Namen plus Wörter wie Nackt, Porno oder Sex suchen solltest und über diese kleine Seite stolpern solltest: Großartig, vielen Dank für diesen wundervollen Abend.

Und mein neues Handy hat so eine beschissene Kamera, dass es zum Weglaufen sein könnte. Außer: Es zaubert der Sängerin einen Heiligenschein wie dieses...